Thaizeit
Thaizeit | Februar/März 2012 | pdf

Kältetod bei 16 Grad

Diese Kolumne handelt vom Wetter. Halt! Nicht gleich gähnen und umblättern! Das Wetter ist ein wahnsinnig spannendes Thema, das stets brandaktuell ist und ausnahmslos jeden betrifft. Der beste Beweis dafür ist die Tatsache, dass die Leute ständig darüber reden. Und zwar nicht nur in Deutschland, wo es ständig etwas zu meckern gibt - was nicht nur für das Wetter gilt, aber dafür besonders -, sondern auch in Thailand mit seinem sonnigen TUI-Prospekt-Ruf. weiterlesen...

Thaizeit | Dezember 2011/Januar 2012 | pdf

Kambodscha setzt ein Zeichen

Das machen die Kambodschaner doch extra! Schon bei der Einreise wird jeder Thai- und sonstige Ausländer mit dem Preah-Vihear-Tempel konfrontiert: Er prangt auf der Arrival-Card. Prangt da und sendet: „Ich bin Weltkulturerbe! Und ich gehöre zu Kambodscha! Und das ist international so festgelegt!“ weiterlesen...

Thaizeit | Dezember 2011/Januar 2012 | pdf

Der Khao-Yai-Nationalpark, Sommerfrische der Hauptstädter

Zu Besuch bei lästigen Blutsaugern, seltenen Gibbons und einem dickköpfigen Elefanten

Die schäumenden Massen des Heo-Suwat-Wasserfalls rauschen in einer beeindruckenden weißen Wand herunter. Sein Donnern übertönt jedes Geräusch, die feine Gischt kühlt das Gesicht. Augen schließen, den Moment genießen. Schon allein dafür hat sich die Flucht aus der Stadt gelohnt. Den Wasserfall ist Leonardo DiCaprio in dem Thailand-Backpacker-Sehnsuchtsfilm „Der Strand“ aus dem Jahr 2000 hinab gesprungen; auch deshalb zieht er die Besucher an. weiterlesen...

Thaizeit | Dezember 2011/Januar 2012 | pdf

Ersatz-Omas für Expats

Die neuen Au-Pairs: Deutsche Senioren betreuen Kinder und kochen Lieblingsessen

Es gibt die thailändische respektive burmesische oder kambodschanische Maid, die nicht recht versteht, warum Fernsehen schlecht sein soll, das Herumtoben in tropischer Hitze dagegen gut. Es gibt Oma und Opa, die für drei Wochen im Jahr zu Besuch kommen, in der Zeit aber nicht nur Enkel betreuen, sondern auch Ayutthaya besichtigen und auf Koh Samui entspannen wollen. Und neuerdings gibt es die „Grand-Mère“. Sie kommt als Ersatzoma zu Expatfamilien, liest vor oder hilft bei den Hausaufgaben, backt Nusskuchen oder kocht Spätzle, ist abends Babysitter und am Wochenende Begleitung in den Zoo. weiterlesen...

Thaizeit | September/Oktober/November 2011 | pdf

Lady-Dogs

Geziert trippeln sie mit pink lackierten Krallen über die Straße. Sie tragen Spangen und Schleifen im Fell, Designer-Jäckchen beziehungsweise in dieser Jahreszeit selbstverständlich einen trendigen Regenmantel, und gerne auch Schühchen – man könnte sich ja die zarten Pfoten schmutzig machen! Diese Tiere haben mit Hunden in etwa so viel gemein wie Lady-Boys mit Männern. Das heißt, rein zoologisch handelt es sich schon um Hunde. Soziologisch hingegen um Ladys. weiterlesen...

Thaizeit | Juni/Juli 2011 | pdf

Bangkok 21

Stell dir vor, du stehst über den Dingen. Du schaust herab auf alles Üble: laute, stinkende Autos, streunende Hunde, Nudelsuppenverkäufer. Unter dir das Fußgängerärgernis schlechthin, glücklicherweise nun ein Schrecken der Vergangenheit: der berüchtigte Bangkoker Slalomparcours, euphemistisch auch als Gehweg bezeichnet. Wahrscheinlich schaust du noch nicht einmal herab. Du schaust nach vorne, denn du bist oben, und du kommst voran. weiterlesen...

Thaizeit | September/Oktober/November 2011 | link | pdf

Social Business bildet Internet-Programmierer in Kambodscha aus

Schweizer wollen sich selbst überflüssig machen.

„Die Firma ist mein zweites Zuhause“, sagt Phalla Lay. Doch damit meint er nicht, dass er permanent arbeitet. Er meint es positiv. Der 24-jährige Programmierer und Entwickler kommt am Wochenende ins Büro, um seine Kollegen zu treffen, die gleichzeitig seine Freunde sind. Sie spielen Billard oder Karten zusammen, surfen im Internet und tauschen sich über die neuesten Technologien aus. weiterlesen...

Thaizeit | September/Oktober/November 2011 | link | pdf

Elefantenpolo

Zwölf Mannschaften, 15 Nationen, vier Kontinente: Beim jährlichen Elefantenpoloturnier in Hua Hin treffen verrückte europäische Expats aus Nepal und Hongkong auf thailändische Pferdepolo-Nationalspieler und neuseeländische Rugdby-Stars. Die Damen-Teams machen nicht nur Bella Figura und der deutsche Adel exotische Erfahrungen.

Prinz Carl-Eugen zu Oettingen-Wallerstein spielt normalerweise Pferdepolo. Geschäftliche Kontakte nach Thailand führten ihn jetzt erstmals zu der exotischen Variante auf Elefanten, die vom 5. bis 11. September im King’s-Cup-Turnier zelebrierte wurde  – und gleich mit einigem Erfolg: Der adlige Bayer erzielte bereits im ersten Spiel für das Mercedes-Benz-Team  zwei Treffer. Hoffnungen auf den Sieg machte er sich nach eigenen Angaben jedoch „überhaupt nicht“. Zu recht, wie sich zeigte: Mercedes schied vor dem Viertelfinale aus. Um sportliche Leistungen geht es beim Elefantenpolo aber sowieso nur am Rande. weiterlesen...

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Katja Dombrowski 300

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