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tageszeitung | 28.08.2006 | link | pdf

Kambodschas Bauern entdecken den Bioreis

Im Land der Reisbauern werden Pestizide und chemische Dünger aus Kostengründen nicht eingesetzt. Deutsche Entwicklungsprojekte helfen, den Reis als Bioprodukt zu etablieren. Damit steigen die Erlöse der Bauern.

Kambodscha ist ein Land von Reisbauern. Die meisten sind arm, chemische Dünger und Pestizide können sie sich nicht leisten. Vor allem in Zentralkambodscha ist daher fast der gesamte Reisanbau "bio". Deutsche Entwicklungshelfer sahen darin eine Chance: Neben begleitender Beratung für die Einhaltung des Biostandards fehlte nur noch das Zertifikat, um einen neuen Markt zu erschließen. weiterlesen...

tageszeitung | 25.03.2006 | link | pdf

Im tiefsten Dschungel

Die wenigen Hotels im unzugänglichen Nordosten Kambodschas gehören nicht den Dorfbewohnern. Doch wer ihre Gräber sehen, ihre Kinder fotografieren will, darf gerne einen Dollar beisteuern.

Ratanakiri ist dunkelgrün, mit rotem Staub bepudert. Wie ein Tannenwald, den feiner Neuschnee überzieht. Nur dass der Wald in Ratanakiri tropisch ist und der Staub rostrot und statt aus dem Himmel von der Erde stammt. Laterit. Die Provinz im nordöstlichsten Zipfel Kambodschas ist die Heimat der ethnischen Minderheiten. Neun kleine Bergvölker mit eigener Kultur und Sprache besiedeln die höchst unwegsame Provinz bis tief in den Urwald, außerdem viele Laoten und Vietnamesen. weiterlesen...

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Katja Dombrowski 300

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