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E+Z | 13.10.2019 | link

Sagen, was ist

Wer sich als Wissenschaftler zum Thema Klimawandel äußert, muss damit rechnen, persönlich angegriffen zu werden. Vor allem Populisten und Rechtsnationalisten stellen Forschungsergebnisse in Frage und diffamieren und bedrohen Menschen, die sie verantworten oder veröffentlichen – besonders im anonymen Raum des Internets. Dagegen wehren sich Wissenschaftler nach Kräften. weiterlesen...

E+Z | 19.04.2019 | Link

„Es gibt sie immer noch“

Agadez im Zentrum von Niger ist eine wichtige Durchgangsstation für Flüchtlinge auf dem Weg von West- und Ostafrika nach Algerien und Libyen. Viele wollen weiter nach Europa. Der Journalist und Berater Ibrahim Manzo Diallo beschreibt, wie sich die Situation vor Ort verändert hat, seit sich die EU in Niger in der Flüchtlingsfrage engagiert. weiterlesen...

E + Z | 07.12.2018 | Link

Time to put words into practice

Climate change is making big headlines. World leaders, scientists and climate activists are currently convening at the UN climate summit in Katowice, Poland. It’s the 24th Conference of the Parties – thus called COP24 – since yearly meetings began in 1995 in the context of the UN Framework Convention on Climate Change (UNFCCC) with the goal of establishing obligations to reduce greenhouse gas emissions. weiterlesen...

E+Z | 24.07.2018 | Link

Inszenierte Gerechtigkeit

Im ressourcenreichen Ostkongo überlagern sich lokale Machtansprüche mit globalen Interessen; Korruption, Staatsversagen und Rechtlosigkeit führen zu erschütternden Zuständen. Der Alltag der Menschen ist geprägt von Mord, Vergewaltigung und Vertreibung. Niemand sühnt diese Verbrechen, kein Gericht zieht die Verantwortlichen zur Rechenschaft. Also hat Milo Rau ein Tribunal geschaffen. Für die Bühne – aber mit Implikationen fürs echte Leben. Dieser Beitrag ist der fünfte unseres diesjährigen Sommer-Spezialprogramms mit Rezensionen künstlerischer Werke mit entwicklungspolitischer Relevanz. weiterlesen...

Mehr als eine Milliarde Menschen leiden unter vernachlässigten Tropenkrankheiten (neglected tropical diseases – NTDs). Die meisten von ihnen führen zu chronischen Folgen, unter denen die Betroffenen ihr Leben lang leiden. Im engeren Sinn werden chronische Krankheiten in der Regel als nicht-übertragbar verstanden. Unbehandelt führen NTDs jedoch ebenso zu chronischem Leid und Behinderung und tragen erheblich zur weltweiten Belastung durch chronische Zustände und ihre Folgen wie Stigmatisierung, Exklusion und Armut bei. Was das für die Betroffenen, ihre Familien und ganze Gemeinschaften bedeutet, beschreibt der Arzt Martin Kollmann, NTD-Fachberater der Christoffel-Blindenmission (CBM). weiterlesen...

Wo Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser und Sanitäreinrichtungen haben, verbreiten sich Krankheiten leicht. Ibrahim Awol, stellvertretender Leiter der Gesundheitsbehörde des äthiopischen Distrikts Meskan mit rund 200 000 Einwohnern, beschreibt im Interview die größten Herausforderungen für die Landbevölkerung und welche Fortschritte in den vergangenen Jahren erzielt wurden. weiterlesen...

E+Z | 24.09.16 | Link

Alles andere als vereint

Trotz zahlreicher Bemühungen steht es derzeit schlecht um die regionale Integration in Subsahara-Afrika. In mehreren regionalen Gemeinschaften des Kontinents stehen nationale Interessen einem gemeinsames Vorgehen entgegen. weiterlesen...

E+Z | 15.03.16 | Link

Weltweit bedroht

Bestäuber wie Bienen und Schmetterlinge sind ein entscheidender Faktor für die Welternährung und Ernährungssicherheit. Kleinbauern sind in besonderem Maße auf sie angewiesen. Doch die Bestäuberarten gehen rapide zurück. Dafür verantwortlich sind unter anderem der Pestizideinsatz in der Landwirtschaft und der Klimawandel. weiterlesen...

In der Autonomen Region Kurdistan im Irak leben rund 2 Millionen Flüchtlinge unterschiedlicher Herkunft und Religion. Die Jiyan-Stiftung für Menschenrechte unterstützt seit 2005 Überlebende von Folter, Verfolgung und Gewalt durch medizinische, psychotherapeutische und soziale Hilfe in der Region. Katja Dombrowski sprach mit Salah Ahmad, dem Gründer und Vorsitzenden der Jiyan-Stiftung. weiterlesen...

E & Z | 19.11.2015 | link

Nächste Flüchtlingswelle droht

Im Mai sorgte eine Flüchtlingskrise in Südostasien international für Schlagzeilen. Seitdem gab es mehrere hochrangige Treffen, und die Regierungen der Region versprachen, sich des Problems anzunehmen. Seither haben sich aber weder die Situation der Rohingya in Myanmar noch die Antworten darauf verbessert, wie ein kürzlich erschienener Bericht darlegt. Er prophezeit: „Die nächste Flüchtlingswelle kommt.“ weiterlesen...

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