ZEIT online | 11.10.2011 | link

Birmas Regierung bewegt sich - langsam

Erstmals werden Birmas Reform-Ankündigungen konkret: Tausende Häftlinge sollen frei kommen. Das Land strebt offenbar die Annäherung an den Westen an. weiterlesen...

Braunschweiger Zeitung | 08.10.2011

Thailänder fliehen vor der großen Flut

Hunderte von Toten nach Monsun-Regenfällen - Weltkulturerbe in höchster Gefahr

Das Wasser kommt von allen Seiten. Von oben in heftigen Regenfällen, wie es sie nur in den Tropen gibt, aus den Flüssen, die aus dem überfluteten Norden kommen, und an manchen Stellen auch schon aus dem Boden. Während die heftigsten Monsunniederschläge seit mehreren Jahrzehnten riesige Flächen Thailands bereits seit August unter Wasser setzen, wurde Bangkok bislang größtenteils trocken gehalten. Doch nun sind die Fluten aus den Provinzen nordöstlich der Hauptstadt nicht mehr aufzuhalten. Sie bedrohen die östlichen Stadtteile der modernen Zehn-Millionen-Metropole. weiterlesen...

Thaizeit | September/Oktober/November 2011 | pdf

Social Business bildet Internet-Programmierer in Kambodscha aus

Schweizer wollen sich selbst überflüssig machen

„Die Firma ist mein zweites Zuhause“, sagt Phalla Lay. Doch damit meint er nicht, dass er permanent arbeitet. Er meint es positiv. Der 24-jährige Programmierer und Entwickler kommt am Wochenende ins Büro, um seine Kollegen zu treffen, die gleichzeitig seine Freunde sind. Sie spielen Billard oder Karten zusammen, surfen im Internet und tauschen sich über die neuesten Technologien aus. weiterlesen...

Thaizeit | September/Oktober/November 2011 | pdf

Elefantenpolo

Zwölf Mannschaften, 15 Nationen, vier Kontinente: Beim jährlichen Elefantenpoloturnier in Hua Hin treffen verrückte europäische Expats aus Nepal und Hongkong auf thailändische Pferdepolo-Nationalspieler und neuseeländische Rugdby-Stars. Die Damen-Teams machen nicht nur Bella Figura und der deutsche Adel exotische Erfahrungen. weiterlesen...

Tagesspiegel | 26.02.2010 | link

Sarkozy gibt Fehler zu

Ruanda und Frankreich nehmen nach langer Krise wieder Beziehungen auf.

Ernst, mit senkrechten Falten zwischen den Augenbrauen, treten Paul Kagame und Nicolas Sarkozy in Kigali vor die Presse. Es ist ein delikater Termin, belastet mit historischer Bürde und hohen Erwartungen. Doch dann haben die beiden Staatschefs nur Gutes zu verkünden. „Ruanda und Frankreich hatten eine schwierige Vergangenheit, aber wir sind heute hier, um eine neue Partnerschaft zu begründen“, sagt Kagame. In Ruanda habe die Versöhnung bereits stattgefunden, ergänzt Sarkozy mit Blick auf den Völkermord von 1994, bei dem rund eine Million Menschen ums Leben kamen. Nun werde sie auch zwischen Frankreich und Ruanda vollzogen. weiterlesen...

Tagesspiegel | 09.01.2010 | link

Niebel in Neuland

Der Entwicklungsminister besucht Afrika – und findet in Ruanda einen Präsidenten, der seine Ideen mag.

Dirk Niebel betritt Neuland. Schon wieder. Zum Entwicklungsminister wurde er überraschend – seitdem arbeitet er sich ein. Und nun Afrika, die erste Begegnung hautnah, mit der Realität deutscher Entwicklungszusammenarbeit vor Ort. Am Freitagmorgen landete der ehemalige FDP-Generalsekretär in Ruandas Hauptstadt Kigali. Einen Schock kann der erste Eindruck dieses Afrikas kaum auslösen: das Wetter wie an einem warmen deutschen Frühlingstag, die Straßen sauber, der Verkehr gesittet. weiterlesen...