Der Freitag | 26.04.2012 | link

Kein einziges Wort gegen den König

Die Regierung droht den Bürgern bei Majestätsbeleidigung mit bis zu 15 Jahren Haft. In keinem anderen Land ist man so unerbittlich. weiterlesen...

EMMA | Frühling 2012 | link

Leang Kang schweigt nicht mehr

Sie ist eine von Tausenden, die von Pol Pots Roten Khmer gefoltert und vergewaltigt wurden. Dennoch werden die Täter wohl nie zur Rechenschaft gezogen werden. weiterlesen...

ZEIT online | 03.02.2012 | link

Der Prozess gegen die Roten Khmer stagniert

Erst ein Täter wurde bisher wegen des Völkermords in Kambodscha verurteilt. Dem UN-Tribunal fehlt Geld, und ihm läuft ihm die Zeit davon. weiterlesen...

EMMA | Winter 2012 | link

Yingluck Shinawatra

Die Schwester

Ist die erste Ministerpräsidentin von Thailand nur eine Marionette? Und wenn ja, kann sie trotzdem ein Rolemodel für Frauen sein? weiterlesen...

Thaizeit | Dezember 2011/Januar 2012 | pdf

Der Khao-Yai-Nationalpark, Sommerfrische der Hauptstädter

Zu Besuch bei lästigen Blutsaugern, seltenen Gibbons und einem dickköpfigen Elefanten

Die schäumenden Massen des Heo-Suwat-Wasserfalls rauschen in einer beeindruckenden weißen Wand herunter. Sein Donnern übertönt jedes Geräusch, die feine Gischt kühlt das Gesicht. Augen schließen, den Moment genießen. Schon allein dafür hat sich die Flucht aus der Stadt gelohnt. Den Wasserfall ist Leonardo DiCaprio in dem Thailand-Backpacker-Sehnsuchtsfilm „Der Strand“ aus dem Jahr 2000 hinab gesprungen; auch deshalb zieht er die Besucher an. weiterlesen...

Thaizeit | Dezember 2011/Januar 2012 | pdf

Ersatz-Omas für Expats

Die neuen Au-Pairs: Deutsche Senioren betreuen Kinder und kochen Lieblingsessen

Es gibt die thailändische respektive burmesische oder kambodschanische Maid, die nicht recht versteht, warum Fernsehen schlecht sein soll, das Herumtoben in tropischer Hitze dagegen gut. Es gibt Oma und Opa, die für drei Wochen im Jahr zu Besuch kommen, in der Zeit aber nicht nur Enkel betreuen, sondern auch Ayutthaya besichtigen und auf Koh Samui entspannen wollen. Und neuerdings gibt es die „Grand-Mère“. Sie kommt als Ersatzoma zu Expatfamilien, liest vor oder hilft bei den Hausaufgaben, backt Nusskuchen oder kocht Spätzle, ist abends Babysitter und am Wochenende Begleitung in den Zoo. weiterlesen...